Geschichte & historische Gebäude

Geschichte

Gommersdorf kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Hier ein kleiner Einblick:

1176

Erste Nennung von Gommersdorf (“Cumbirshof”) in päpstlicher Urkunde

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1194- 1278

Bischof Heinrich von Würzburg schenkt seinen Hof zu “Cummersdorf” dem  Kloster Schöntal. In dieser Zeit kommt es zu zahlreichen Käufen und Streitigkeiten um den Besitz von Gommersdorf

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1358

Erste Erwähnung der Mühle Gommersdorfs

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1591- 1592

Bau der neuen Kirche, welche anstelle der alten Kapelle errichtet wird. In dieser läutete bereits unsere heutige Taufglocke.

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1596

Bau der Sommerresidenz der Äbte Schöntals. Diese wurde nach der Säkularisation das Pfarrhaus.

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1600

Bau des Schöntaler Hofes

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1601

Spätestens ab dann gab es Schulunterricht im Dorf

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1618- 1648

30-jähriger Krieg

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1802

Einrichtung des Landgasthofes “Zum Ochsen” im Schöntaler Hof durch Karl Kaiser

Gommersdorf gehört zum provisorischen Oberamt Krautheim unter Franz Salm-Reifferscheid-Bedburg

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1806

Auflösung des Fürstentums Krautheim – Die Gemeinden links der Jagst = Württemberg und rechts der Jagst = Baden

Verbreiterung des Weges zwischen Krautheim und
Gommersdorf

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1833

Errichtung der Brauerei

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1883

Gründung des Militärvereins Gommersdorf

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1884

Gründung der Musikkapelle Gommersdorf

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1888

Gründung des Gesangsvereins Gommersdorf

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1903- 1904

Bau der Wasserleitung in Gommersdorf

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1906- 1907

Bau einer neuen zweizügigen Schule

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1907

Gründung eines Schützenvereins

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1907

Elektrisches Licht in Gommersdorf

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Fortsetzung folgt

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Historische Gebäude

Ehemalige Sommerresidenz der Äbte des Klosters Schöntal (heute Pfarrhaus)

Die ehemalige Sommerresidenz der Schöntaler Äbte ist ein mächtiger und ortsbildprägender Renaissancebau und von zentraler Bedeutung für die Ortsgeschichte.

Der dreigeschossige Massivbau mit geschweiften Giebeln wurde unter Abt Johannes IV. Lurtz im Jahr 1596 erbaut.


Schöntaler Klosterhof

Der Schöntaler Klosterhof (später Gasthaus zum Ochsen) bildet eine mehrteilige Hofanlage. Das massive stattliche Hauptgebäude mit geschweiftem Renaissancegiebel wurde 1600 erbaut und ist wie die Sommerresidenz ein Zeugnis der einstigen Schöntaler Herrschaft.

Gommersdorf war um 1600 bedeutsame Schöntal`sche Vogtei mit beachtlichem Besitz an Grund, Boden und Waldungen. Vom Klosterhof aus wurden die klösterlichen Besitztümer bewirtschaftet und verwaltet.


Pfarrkirche St. Johannes Baptist

Die katholische Kirche St. Johannes Baptist wurde 1591 an der Stelle einer Vorgängerkapelle errichtet. In den kommenden Jahrhunderten folgten mehrere Erweiterungen und Ergänzungen.

Die Kirche verfügt über eine hochwertige Raumgestaltung und kunsthistorische Ausstattung.

Der Sakralbau ist durch seine weit in die Landschaft wirkende vertikale Dominante ein ortsbildprägendes Element und ein wichtiges Zeugnis der Kirchen- und Baugeschichte.